Investment und Finanzierung

Forex News 25.10.2011

Forex News – Forex News 25.10.2011

Deutsche Verbraucher trotzen der Schuldenkrise Für eine Überraschung in den Forex News sorgten die aktuellen Zahlen zum GfK-Konsumklima erhoben von der Gesellschaft für Konsumforschung. Trotz der europäischen Schuldenkrise stieg der Index im November erstmals seit März 2011 von 5,2 Zählern im Vormonat auf 5,3 Zählern.

Erwartet wurde ein Rückgang auf 5,1 Punkten. Die Gesellschaft für Konsumforschung teilte mit, dass die Verbraucher durch die Schuldenkrise verunsichert sind, aber die Einkommenszuwächse und die gute Lage am Arbeitsmarkt würden dies kompensieren.

Australische Zentralbank vor Zinssenkung? Bei ihrer letzten Ratssitzung Anfang Oktober hatte die australische Zentralbank eine mögliche Zinssenkung in Aussicht gestellt. Entsprechend liegt der Fokus auf die jüngsten Inflationsdaten, die morgen veröffentlicht werden. Forex Analysten gehen davon aus, dass das Tempo des Preisanstiegs sich verlangsamen wird.

Die Erwartung der Konsumentenpreise für das dritte Quartal liegt bei einem Plus von 0,6 Prozent nach einem Anstieg von 0,9 Prozent im Vorquartal. Seit einem Jahr notiert der australische Leitzins bei 4,75 Prozent und könnte bei einer Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 4,50 Prozent gesenkt werden. US-Dollar markiert ein neues Rekordtief zum japanischen Yen Am Freitag markierte der US-Dollar zum japanischen Yen mit 75,78 YEN ein neues Allzeittief.

Gestern schloss das Währungspaar USD/JPY bei 76,11 YEN, dem niedrigsten Stand aller Zeiten. Der Finanzminister Japans, Fumihiko Igarashi, sprach laut Berichten in den Forex News über mögliche Inventionen auf den Forex Märkten, falls die aktuelle Yen-Stärke von Spekulanten erzeugt wurde. Bereits Anfang August intervenierte die japanische Regierung am Devisenmarkt, was im Nachhinein für eine kurzfristige Schwächung der japanischen Währung sorgte.

Aktuell wird USD/JPY nahezu unverändert zum gestrigen Schlusskurs bei 76,12 YEN gehandelt. Schweizer Konsumindikator stabilisiert sich Im September ist der Schweizer Konsumindikator, der von der Großbank UBS erhoben wird, um 0,04 Punkte auf 0,84 Punkten gestiegen.

Durch die Euro-Schuldenkrise und wegen dem starken Schweizer Franken bewegt sich der Indikator nach dem größten Einbruch der vergangenen neun Jahre im August weiterhin auf niedrigem Niveau. Im Interbankenhandel konnte der Schweizer Franken zum Euro leicht zulegen. Der aktuelle Forex Referenzkurs für EUR/CHF liegt bei 1,2240 CHF.

Leichte Entspannung am Interbankenmarkt Forex Experten beobachten weiterhin das hohe Niveau der Nutzung der mit 0,75 Prozent verzinsten Einlagenfaszilität bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese ist zum 24. Oktober 2011 von 202 Milliarden Euro am Vortag auf 198 Milliarden Euro leicht zurück gegangen. Die mit 2,25 Prozent verzinsten Ausleihungen waren ebenfalls rückläufig und fielen von 4,5 Milliarden Euro auf 4 Milliarden Euro.
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